Sprichwörter

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Deutsche Sprichwörter und Redewendungen beginnend mit dem Buchstaben W
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Was man gerne tut, kommt einem nicht schwer an. 1019
Was man Gott gibt, armet nicht. 872
Was man Gott nimmt, das holt der Teufel wieder. 894
Was man heraus lügt, kann man nicht wieder hinein lügen. 1493
Was man in alte Säcke schüttet, ist verloren. 851
Was man in der Jugend wünscht, das hat man im Alter. 888
Was man in ein unsauber Faß gießt, das säuert bald. 910
Was man in ein unsauber Gefäß schüttet, das versauert. 833
Was man lang erspart hat, führt der Teufel auf einmal hin. 772
Was man mit Gott anfängt, das führt man mit Gott hinaus. 833
Was man mit Pauken (paucis) ausrichten kann, dazu braucht man keine Trommeln. 916
Was man mit wenigem kann schlichten, Soll man mit vielem nicht verrichten. 853
Was man nicht am Einschuß hat, das hat man am Zettel. 862
Was man nicht am Heu hat, das hat man am Stroh. 902
Was man nicht aufhalten kann, soll man laufen lassen. 1005
Was man nicht braucht, ist zu teuer, wenn es nur einen Heller kostet. 1366
Was man nicht erlernt, kann man erwandern. 1008
Was man nicht gern tut, soll man zuerst tun. 945
Was man nicht halten kann, muß man laufen lassen. 876
Was man nicht halten kann, soll man nicht geloben. 1120
Was man nicht im Kopfe hat, muß man in den Beinen haben. 976
Was man nicht kann meiden, Soll man geduldig leiden. 1031
Was man nicht kann ändern, Das muß man lassen schlendern. 917
Was man nicht sieht, muß man greifen. 856
Was man schreibt, Das verbleibt (bekleibt). 810
Was man spart für den Mund, Frißt Katz und Hund. 833
Was man teuer verkaufen will, muß man teuer schätzen. 871
Was man treibt, Das bleibt. 828
Was man verbeut, Das tun die Leut. 825
Was man verlacht, bessert sich nicht. 873
Was man vor den Frommen spart, wird den Bösen zuteil. 777
Was man wünscht, das glaubt man gern. 830
Was man über Bord wirft, macht keine Jungen mehr. 877
Was man zu Abend um vieri tut, Kommt ei'm zu Nacht um nüni gut. 858
Was man zu Ehren erspart, das führt der Teufel sonst hin. 832
Was man zu Ehren erspart, führt der Teufel oft dahin. 820
Was man zu weit wegwirft, hätte man gerne. 869
Was Menschen nicht lohnen, lohnt Gott. 912
Was Menschen nicht strafen, straft Gott. 826
Was Menschenhände machen, können Menschenhände verderben. 818
Was mir einer gewähren muß, das kann er mir nicht entwehren. 959
Was mit Gewalt erhalten wird, hat keine Wehre. 824
Was Mäulchen nascht, muß Leibchen büßen. 818
Was Narren loben, das ist getadelt. 1017
Was nicht am Vogel ist, das ist an den Federn. 894
Was nicht dein ist, lasse liegen. 974
Was nicht eine bestimmte, gemessene und gewidmete Zeit hat, das wird alleweg auf ewig verstanden. 1101
Was nicht ist, kann noch werden. 1200
Was nicht Kind, wird nimmer Kind. 820
Was nicht nimmt Christus, Das nimmt Fiskus. 903
 
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