Sprichwörter

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Deutsche Sprichwörter und Redewendungen beginnend mit dem Buchstaben W
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Was man gerne tut, kommt einem nicht schwer an. 1003
Was man Gott gibt, armet nicht. 852
Was man Gott nimmt, das holt der Teufel wieder. 859
Was man heraus lügt, kann man nicht wieder hinein lügen. 1463
Was man in alte Säcke schüttet, ist verloren. 833
Was man in der Jugend wünscht, das hat man im Alter. 870
Was man in ein unsauber Faß gießt, das säuert bald. 885
Was man in ein unsauber Gefäß schüttet, das versauert. 806
Was man lang erspart hat, führt der Teufel auf einmal hin. 753
Was man mit Gott anfängt, das führt man mit Gott hinaus. 815
Was man mit Pauken (paucis) ausrichten kann, dazu braucht man keine Trommeln. 896
Was man mit wenigem kann schlichten, Soll man mit vielem nicht verrichten. 837
Was man nicht am Einschuß hat, das hat man am Zettel. 845
Was man nicht am Heu hat, das hat man am Stroh. 886
Was man nicht aufhalten kann, soll man laufen lassen. 978
Was man nicht braucht, ist zu teuer, wenn es nur einen Heller kostet. 1315
Was man nicht erlernt, kann man erwandern. 972
Was man nicht gern tut, soll man zuerst tun. 913
Was man nicht halten kann, muß man laufen lassen. 858
Was man nicht halten kann, soll man nicht geloben. 1098
Was man nicht im Kopfe hat, muß man in den Beinen haben. 945
Was man nicht kann meiden, Soll man geduldig leiden. 984
Was man nicht kann ändern, Das muß man lassen schlendern. 894
Was man nicht sieht, muß man greifen. 838
Was man schreibt, Das verbleibt (bekleibt). 771
Was man spart für den Mund, Frißt Katz und Hund. 784
Was man teuer verkaufen will, muß man teuer schätzen. 853
Was man treibt, Das bleibt. 809
Was man verbeut, Das tun die Leut. 806
Was man verlacht, bessert sich nicht. 856
Was man vor den Frommen spart, wird den Bösen zuteil. 760
Was man wünscht, das glaubt man gern. 802
Was man über Bord wirft, macht keine Jungen mehr. 861
Was man zu Abend um vieri tut, Kommt ei'm zu Nacht um nüni gut. 840
Was man zu Ehren erspart, das führt der Teufel sonst hin. 815
Was man zu Ehren erspart, führt der Teufel oft dahin. 795
Was man zu weit wegwirft, hätte man gerne. 849
Was Menschen nicht lohnen, lohnt Gott. 889
Was Menschen nicht strafen, straft Gott. 810
Was Menschenhände machen, können Menschenhände verderben. 799
Was mir einer gewähren muß, das kann er mir nicht entwehren. 941
Was mit Gewalt erhalten wird, hat keine Wehre. 804
Was Mäulchen nascht, muß Leibchen büßen. 788
Was Narren loben, das ist getadelt. 948
Was nicht am Vogel ist, das ist an den Federn. 874
Was nicht dein ist, lasse liegen. 958
Was nicht eine bestimmte, gemessene und gewidmete Zeit hat, das wird alleweg auf ewig verstanden. 1082
Was nicht ist, kann noch werden. 1097
Was nicht Kind, wird nimmer Kind. 786
Was nicht nimmt Christus, Das nimmt Fiskus. 887
 
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