Sprichwörter

W

Deutsche Sprichwörter und Redewendungen beginnend mit dem Buchstaben W
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Was dich nicht juckt, das kratze nicht. 889
Was die Alten gebaut, können die Jungen nicht unter Dach halten. 881
Was die Alten sündigten, das büßen oft die Jungen. 794
Was die Armut schwer macht, macht auch den Reichtum schwer. 917
Was die Augen sehen, betrügt das Herz nicht. 983
Was die Augen sehen, glaubt das Herz. 1239
Was die Egge bestrichen und die Hacke bedecket, das folgt dem Erbe. 1005
Was die Erde gibt, das nimmt sie wieder. 901
Was die Fackel verzehrt, ist Fahrnis. 845
Was die Frau erspart, ist so gut, als was der Mann erwirbt. 917
Was die Fürsten geigen, müssen die Untertanen tanzen. 834
Was die Linke tut, laß die Rechte nicht wissen. 853
Was die Mütter gebären, Sollen sie ernähren. 811
Was die Natur dem Hahn am Kamme nimmt, das gibt sie ihm am Schwanze. 848
Was die Natur versagt, kann niemand geben. 877
Was die Sau verbrochen, Am Ferkel wird's gerochen. 765
Was die Untertanen beschwert, tut den Herrn nicht weh. 989
Was dir nicht gehört, das streift eine Maus mit dem Schwanze weg. 923
Was dir zu eng ist, das leg nicht an. 944
Was dir zu hoch ist, das laß fliegen. 1013
Was doch die Gewohnheit tut, sprach der Schneider, da warf er einen Lappen von seinem eigenen Tuch in die Hölle. 1008
Was dreie wissen, erfahren bald dreißig. 899
Was dreie wissen, wissen hundert. 797
Was du allein willst wissen, das sage niemand. 994
Was du am Rocken hast, mußt du abspinnen. 866
Was du dem Freunde leihst, des mahnt der Feind. 862
Was du einbrockst, mußt du ausessen. 959
Was du hast in deinem Haus, Das plaudre nicht vor Herren aus. 1009
Was du heute tun kannst, verschiebe nicht bis morgen. 1330
Was du mir fluchst, das bestehe dein Hals. 1048
Was du mit Gelde nicht bezahlen kannst, bezahle wenigstens mit Dank. 1009
Was du nicht haben willst, das suche nicht. 979
Was du nicht heben kannst, laß liegen. 1216
Was du nicht willst, daß dir geschicht, Das tu auch einem andern nicht. 1280
Was du nicht ändern kannst, das nimm geduldig hi* * Es muß ein Ding einen Anfang haben. 1472
Was du niemand geben willst, sollst du auch von niemand verlangen. 1192
Was du selbst nicht tun würdest, begehre nicht von andern. 976
Was du tun mußt, das tue gern. 1082
Was du tun willst, das tue bald. 1063
Was du tust, bedenk das Ende. 970
Was ein Dorn werden will, spitzt sich früh. 1057
Was ein Frosch werden will, muß erst ein Kühleskopp gewesen sein. 1051
Was ein Haken werden will, krümmt sich beizeiten. 2457
Was ein Kölner fordert, biete die Hälfte, so wirst du nicht betrogen. 915
Was ein Mönch gedenkt, das darf er tun. 896
Was ein Pfaff gebissen, wird nimmer gesund. 844
Was ein Streich nicht kann, das tun zehne. 855
Was ein Weib bei sich selbst gedenkt, ist henkenswert. 868
Was ein Wolf gebissen oder ein Pfaffe, das heilt hart. 852
Was eine Stunde nicht tut, tun zwei. 781
 
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