Sprichwörter

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Deutsche Sprichwörter und Redewendungen beginnend mit dem Buchstaben W
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Was dich nicht juckt, das kratze nicht. 926
Was die Alten gebaut, können die Jungen nicht unter Dach halten. 923
Was die Alten sündigten, das büßen oft die Jungen. 823
Was die Armut schwer macht, macht auch den Reichtum schwer. 952
Was die Augen sehen, betrügt das Herz nicht. 1010
Was die Augen sehen, glaubt das Herz. 1292
Was die Egge bestrichen und die Hacke bedecket, das folgt dem Erbe. 1031
Was die Erde gibt, das nimmt sie wieder. 945
Was die Fackel verzehrt, ist Fahrnis. 863
Was die Frau erspart, ist so gut, als was der Mann erwirbt. 940
Was die Fürsten geigen, müssen die Untertanen tanzen. 873
Was die Linke tut, laß die Rechte nicht wissen. 882
Was die Mütter gebären, Sollen sie ernähren. 841
Was die Natur dem Hahn am Kamme nimmt, das gibt sie ihm am Schwanze. 868
Was die Natur versagt, kann niemand geben. 905
Was die Sau verbrochen, Am Ferkel wird's gerochen. 795
Was die Untertanen beschwert, tut den Herrn nicht weh. 1023
Was dir nicht gehört, das streift eine Maus mit dem Schwanze weg. 955
Was dir zu eng ist, das leg nicht an. 971
Was dir zu hoch ist, das laß fliegen. 1035
Was doch die Gewohnheit tut, sprach der Schneider, da warf er einen Lappen von seinem eigenen Tuch in die Hölle. 1041
Was dreie wissen, erfahren bald dreißig. 923
Was dreie wissen, wissen hundert. 826
Was du allein willst wissen, das sage niemand. 1014
Was du am Rocken hast, mußt du abspinnen. 899
Was du dem Freunde leihst, des mahnt der Feind. 889
Was du einbrockst, mußt du ausessen. 1004
Was du hast in deinem Haus, Das plaudre nicht vor Herren aus. 1031
Was du heute tun kannst, verschiebe nicht bis morgen. 1353
Was du mir fluchst, das bestehe dein Hals. 1067
Was du mit Gelde nicht bezahlen kannst, bezahle wenigstens mit Dank. 1047
Was du nicht haben willst, das suche nicht. 1010
Was du nicht heben kannst, laß liegen. 1246
Was du nicht willst, daß dir geschicht, Das tu auch einem andern nicht. 1320
Was du nicht ändern kannst, das nimm geduldig hi* * Es muß ein Ding einen Anfang haben. 1491
Was du niemand geben willst, sollst du auch von niemand verlangen. 1216
Was du selbst nicht tun würdest, begehre nicht von andern. 997
Was du tun mußt, das tue gern. 1120
Was du tun willst, das tue bald. 1094
Was du tust, bedenk das Ende. 998
Was ein Dorn werden will, spitzt sich früh. 1093
Was ein Frosch werden will, muß erst ein Kühleskopp gewesen sein. 1084
Was ein Haken werden will, krümmt sich beizeiten. 2531
Was ein Kölner fordert, biete die Hälfte, so wirst du nicht betrogen. 934
Was ein Mönch gedenkt, das darf er tun. 920
Was ein Pfaff gebissen, wird nimmer gesund. 873
Was ein Streich nicht kann, das tun zehne. 882
Was ein Weib bei sich selbst gedenkt, ist henkenswert. 887
Was ein Wolf gebissen oder ein Pfaffe, das heilt hart. 874
Was eine Stunde nicht tut, tun zwei. 812
 
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