Sprichwörter

W

Deutsche Sprichwörter und Redewendungen beginnend mit dem Buchstaben W
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Weis ist der und wohlgelehrt, Der alles gern zum Besten kehrt. 1144
Weise Hut Behält ihr Gut. 796
Weise Leute haben ihren Mund im Herzen. 849
Weise sein ist nicht allzeit gut. 885
Weise Sprüche, gute Lehren Soll man tun und nicht bloß hören. 1300
Weisem Kind ist man feind. 854
Weiser Mann hat Ohren lang und Zunge kurz. 950
Weiser Mann, starker Mann. 844
Weisheit hat bei Armut Leid. 807
Weisheit ist des Lebens Auge. 825
Weisheit kommt nicht vor den Jahren. 1134
Weit beherret und nah befreundet. 777
Weit davon ist gut vorm Schuß. 810
Weit vom Geschütz macht alte Kriegsleute. 893
Weit vom Streite Macht alte Kriegsleute. 801
Weit von Hof hat wenig Verdruß. 722
Weiß erkennt man am besten, wenn man schwarz dagegen hält. 1626
Welche langsam zürnen, die zürnen lang. 753
Welchem Herrn du dienst, dessen Kleider du trägst. 827
Welches der vordere Zipfel an der Bratwurst sei, erfährt man, wenn man sie auf die Achsel legt. 1017
Welches Land liefen die Schwaben nicht aus? 771
Welsch Blut Tut keinem Deutschen gut. 917
Welt ist Welt, Wer sich drauf läßt, der fällt. 813
Welt, wie du willt, Gott ist mein Schild. 907
Weltlich Gut läßt sich geistlich machen, aber geistlich Gut nicht weltlich. 886
Wem alle Sterne gram sind, den wird der Mond nicht liebhaben. 1022
Wem das Ferkel geboten wird, soll den Sack bereit haben. 863
Wem das Glück den Finger reicht, der soll ihm die Hand bieten. 1076
Wem das Glück die Hand bietet, dem schlägt's gern ein Bein unter. 924
Wem das Glück pfeift, der tanzet wohl. 896
Wem das Glück wohl will, dem will niemand übel. 906
Wem das Glück zu wohl ist, den macht's zum Narren. 928
Wem der Bettelstab einmal in der Hand erwärmt, der tut nimmer gut zur Arbeit. 986
Wem der Teufel einheizt, den friert nicht. 898
Wem die Augen in der Jugend ausgestochen sind, der sieht sein Lebtag nichts. 1016
Wem die Heiligen hold sind, der mag leise beten. 908
Wem die Sonne scheint, der fragt nichts nach den Sternen. 1051
Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand. 1256
Wem Gott wohl will, dem will St. Peter nicht übel. 894
Wem ich meinen Leib gönne, dem gönn ich auch mein Gut. 857
Wem man eine Handbreit gibt, der nimmt eine Ellenlang. 887
Wem man gibt, der schreibt's in Sand, Wem man nimmt, in Stahl und Eisen. 973
Wem man nicht hold ist, dem steckt man keine Maien. 1015
Wem man seine Not klagt, der ist sattsam gebeten. 848
Wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen. 976
Wem Schafe schwärmen, Der darf sich nicht härmen. 815
Wem soll der nützen, der sich selber nicht nützt? 759
Wem viel befohlen ist, von dem wird viel gefordert. 861
Wem wohl ist, der bleibe. 793
Wem wohl ist, der schweige. 853
 
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