Sprichwörter

N

Deutsche Sprichwörter und Redewendungen beginnend mit dem Buchstaben N
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Niemand hinkt an eines andern Fuß. 1094
Niemand hinkt von fremdem Schaden. 939
Niemand ist aller Heiligen Knecht. 1119
Niemand ist klug genug, sich selbst zu raten. 1077
Niemand ist sich weise genug. 1213
Niemand kann dem Tod entlaufen. 842
Niemand kann frommer sein, als es ihm Gott hat zugemessen. 971
Niemand kann geben und behalten. 814
Niemand kann haspeln und spinnen zugleich. 960
Niemand kann weiter springen, als sein Springstock lang ist. 1164
Niemand kann zwei Herren dienen. 976
Niemand lebt nur sich selbst. 1091
Niemand lebt ohne Mängel, Wir sind Menschen, keine Engel. 1322
Niemand nimmt sich selbst was vor übel. 845
Niemand schändet sein eigen Gesicht. 984
Niemand sieht gern in ein Essigfaß. 985
Niemand sieht seine eigenen Fehler. 1021
Niemand speit in den eignen Bart. 970
Niemand steckt einen Strauß aus um eines Gastes willen. 1019
Niemand steigt in Gottes Kanzlei. 880
Niemand stirbt ohne Erben. 962
Niemand stirbt vor seinem Tage. 1019
Niemand weiß, was der Morgen bringt. 1197
Niemand will das Heilige Grab umsonst hüten. 1003
Niemand will ein Sklave seiner Worte sein. 985
Niemand will gerne der Katze die Schelle anhenken. 1237
Niemand wird zu dienen gedrungen, der zu sterben bereit ist. 1146
Niemands Geselle Komme nicht über deine Schwelle. 1217
Nifnaf konnt 's Loch nicht treffen. 954
Nimm das Kräutlein, so du kennest. 1215
Nimm das Weib, so wirst du sie los. 935
Nimm die Augen in die Hand und die Katz aufs Knie, Was du nicht siehst, das sieht sie. 1217
Nimm die Welt, wie sie ist, nicht wie sie sein sollte. 1097
Nimm ein Weib um das, was sie hat, einen Freund um das, was er tut, und eine Ware um das, was sie gilt. 923
Nimm's zwiefach, wenn's einfach zu lang ist. 976
Nimm, was dir werden mag, das andere laß fahren. 900
Nimmer Geld, nimmer Gesell. 844
Nimmer nutz, nimmer lieb. 976
Nimmer Pfründ, nimmer Köchin. 844
Nimmst du einen Mann, Um dein Glück ist's getan. 1187
Nimmt der März Den Pflug beim Sterz, Hält April Ihn wieder still. 1149
Nimmt der Wein den Kopf dir ein, Sind auch die Füße nicht mehr dein. 1124
Nimmt Gewohnheit überhand, Kommt sie über all das Land. 1068
Nimmt man zuviel unter den Arm, so läßt man eins fallen. 1298
Non credo, sprach der Mönch, als ihm die Magd ein Kind brachte. 1028
Nonn oder Hur, Mönch oder Bub. 1014
Nonnenf- sind des Teufels Blasbälge. 926
Nordwind, Aachner Kind, Lütticher Blut Tut selten gut. 1054
Not an Mann, Mann voran! 1633
Not bricht Eisen. 1885
 
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