Sprichwörter

I

Deutsche Sprichwörter und Redewendungen beginnend mit dem Buchstaben I
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Im Märzen Spart man die Kerzen. 840
Im Raten sieh mehr auf den Schwanz als auf den Schnabel. 1009
Im Regieren ist mehr Last als Lust, mehr Beschwer denn Ehr. 1339
Im Scherz klopft man an, und im Ernst wird aufgemacht. 891
Im siebenten Grade endet die Sippe. 929
Im Spaß gesagt, im Ernst gemeint. 954
Im Spiegel sieht man die Gestalt, im Wein das Herz. 1066
Im Spiel gilt der Narr am meisten. 951
Im Spiel gilt keine Brüderschaft. 985
Im Sterben sind wir alle Meister und alle Lehrjungen. 1051
Im Stock geht man mit beiden Beinen nicht besser als mit einem. 980
Im Trüben ist gut fischen. 1147
Im Weinfaß steckt viel Ehr und Freundschaft. 1073
Im Winter werden die Bäume fahl, der Stamm bleibt darum doch gesund. 1015
Immer fröhlich ist selten reich. 1011
Immer neu Werg an der Kunkel gibt wenig Gespinst. 1517
Immer nur ein Haar und der Mann wird kahl. 951
Immer was Neues, aber selten was Gutes. 1313
Immerdran Verderbt am Ende Roß und Mann. 903
In allen Landen findet man zerbrochene Töpfe. 1030
In allen Landen sind hohle Fässer und Kübel. 1086
In alten Häfen kann man auch Fleisch kochen. 1096
In alten Häusern viele Mäuse, In alten Pelzen viele Läuse. 1102
In andern Landen ißt man auch Brot. 990
In andrer Leute Küchen ist gut kochen lernen. 1209
In armer Leute Mund verdirbt viel Weisheit. 1035
In bösen Räten ist das Weib des Mannes Männin. 968
In den Fasten Leeren die Bauern Keller und Kasten. 978
In den kalten Ofen ist übel blasen. 923
In den Monaten ohne R soll man wenig küssen und viel trinken. 937
In den Zaum beißen hilft nicht. 953
In der Armut lernt man Freunde kennen. 1075
In der Ehe mag kein Frieden sein, Regiert darin das Mein und Dein. 1018
In der Ernte ist zwischen Pfarrer und Bauern kein Unterschied. 1178
In der Ernte sind die Hühner taub. 866
In der Fremde ist gut wanken, Aber nicht gut kranken. 968
In der Hölle gilt kein Stimmensammeln. 953
In der Jugend Säcke, Im Alter Röcke. 880
In der Jugend verzagt ist im Alter verzweifelt. 955
In der Kreuzwoche singt man kein Alleluja. 1042
In der Mühle ist das Beste, daß die Säcke nicht reden können. 1170
In der Mühle ist übel harfen. 968
In der Not muß man das Schamhütchen abziehen. 971
In der Not sind alle Güter gemein. 1257
In der Stadt gaaet de Klocken jümmer an beeden Böörden. 878
In der Weiber Kram findet sich immer etwas feil. 1067
In der Zeit der Not Ißt man Pastetenrinden für Brot. 1005
In die Hölle ist es überall gleich weit. 950
In die Hölle kommt man mit größrer Mühe denn in den Himmel. 1004
In eigener Sache ist niemand klug. 1019
 
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