Sprichwörter

A

Deutsche Sprichwörter und Redewendungen beginnend mit dem Buchstaben A
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Alter wünscht jedermann, und so es kommt, haßt man's. 1153
Alter Zank wird leicht erneut. 947
Altes Fleisch gibt fette Suppen. 1018
Altklug Nie Frucht trug. 1650
Am Dünken und gespannten Tuch geht viel ein. 1070
Am Ende ist nichts ohne Furcht als ein gut Gewissen. 1481
Am Ende kennt man das Gewebe. 947
Am Ende sieht man cujus toni. 989
Am Ende soll man ein Ding loben. 1121
Am Ende weiß man, wieviel es geschlagen hat. 833
Am ersten April Schickt man die Narren, wohin man will. 1210
Am Feiertage gesponnen hält nicht. 1009
Am Geding ist keine Folge. 1063
Am Gelde riecht man es nicht, womit es verdient ist. 1167
Am Gesang kennt man den Vogel. 1263
Am Gewäsche den Gimpel, Den Segler am Wimpel! 1016
Am Giebel und am Dach Spürt man des Wirtes Hausgemach. 1001
Am Handel erkennt man die Ware. 921
Am Handel Lernt man den Wandel. 1196
Am Jüngsten Tage muß man ihn totschlagen. 907
Am Jüngsten Tage wird's erschaut, Was mancher hier für Bier gebraut. 915
Am Lachen erkennt man den Toren. 1246
Am Lande ist gut schiffen. 1147
Am längsten behält man, was man in der Jugend gelernt hat. 1015
Am Narren hilft weder Chrisam noch Taufe. 866
Am Selbende erkennt man das Tuch. 909
Am Sonntag bet und sing, am Werktag schaff dein Sach. 1069
Am Tag ein Bettler, nachts ein Dieb. 941
Am Weib schlägt der Mann seine Schande. 1114
Am Zapfen sparen und am Spundloch herauslassen spart nicht. 1090
Am Zorn erkennt man den Toren. 1017
Ameisen haben auch Galle. 1521
Amen ist des lieben Gottes großes Siegel. 1204
Amt ohne Sold macht Diebe. 1095
Amt wird keinem zur Ehe gegeben, drum soll man's brauchen, weil man's hat. 894
Amtleute geben dem Herrn ein Ei Und nehmen den Untertanen zwei. 1049
Amtleute sollen die Bauern hegen und nicht fegen, Sich ihrer erbarmen und sie nicht verarmen, In Not erfreuen, nicht mit Strafe bedräuen, Ihre Arbeit ehren und nicht beschweren. 1474
An altem Kuhfleisch ist viel Kochens. 1093
An alten Häfen und Schälken ist das Waschen verloren. 1117
An alten Häusern und alten Weibern ist stets was zu flicken. 1040
An alten Stiefeln mag der Hund sich abkiefeln. 1006
An andrer Leute Kindern und fremden Hunden hat man das Brot verloren. 1126
An Anschlägen verliert man am meisten. 904
An armer Leute Bart lernt der Junge scheren. 1057
An armer Leute Hoffart wischt der Teufel den A-. 1151
An böser Ware ist nichts zu gewinnen. 1013
An dem Gaste wird's verspürt, Wie der Wirt den Handel führt. 1380
An dem Halm erkennt man noch, wie groß die Ähre war. 1006
An dem Wort erkennt man Toren Wie den Esel an den Ohren. 1345
An den Enden erkennt man die Naht. 901
 
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