Drei Dinge tragen, was man ihnen auflädt: eines Weibsbild Kopf, eines Esels Rücken, eines Mönchs Gewissen. |
| Drucken | | Senden |
| Drei Dinge tragen, was man ihnen auflädt: eines Weibsbild Kopf, eines Esels Rücken, eines Mönchs Gewissen. |
| < Zurück | Weiter > |
|---|
Zufällige Sprichwörter
Einer spinnt immer.
sprichwoerter.net
sprichwoerter.net
All's fair in love and war.
sprichwoerter.net
sprichwoerter.net
Sprichwörter des Tages
Adel verpflichtet
sprichwoerter.net
sprichwoerter.net
Honesty is the best policy.
sprichwoerter.net
sprichwoerter.net
Verwandte Sprichwörter
- Am Ende ist nichts ohne Furcht als ein gut Gewissen.
- Keines Mannes Herr, keines Herren Mann!
- Maß ist zu allen Dingen gut.
- Man sagt so lange von einem Dinge, bis es geschieht.
- Was der Acker nicht trägt, muß der Buckel tragen.
- Guten Rat soll man nicht auf alle Märkte tragen.
- Guter Anfang, gut Behagen, Das Ende muß die Last tragen.
- Vergleichen und Vertragen Frommt mehr als Zank und Klagen.
- Hinterm Rücken lernt man einen am besten kennen.
- Es legt kein Krämer aus um eines Käufers willen.
- Guter Wein bedarf keines Kranzes.
- Alte Marksteine soll man nicht verrücken.
- Die Störche fliegen hoch und tragen im Schnabel Kröten und Schlangen.
- Wer seines Schweißes genießen will, muß ihn warm zudecken.
- Es sind nicht alle Pfaffen, die große Platten tragen.
- Ruhe nicht, bis du Gewissensruhe gefunden hast.
- Man soll einen Degen sechzig Jahre lang tragen um einer einzigen bösen Stunde willen.
- Jeder ist seines Glückes Schmied
- Ich und du tragen Wasser an einer Stange.
- Gutes Gewissen ist täglich Wohlleben.
- Die Frau kann mit der Schürze mehr aus dem Hause tragen, als der Mann mit dem Erntewagen einfährt.
- Er ist auf dem Rücken zur Kirche gegangen.
- Von Brückengeld ist niemand frei.
- Nach verlornen Dingen Soll man zu sehr nicht ringen.
- Jeder Fuchs pflegt seines Balgs.
- Meines Freundes Feind ist oft mein bester Freund.
- Viel Wissen, Wenig Gewissen.
- Ein gut Gewissen Ist ein sanftes Ruhekissen.
- Einer läßt sich einessen und einarbeiten.
- Niemand steckt einen Strauß aus um eines Gastes willen.
